Ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit: Ambros Pronold erhält die höchste Auszeichnung der Bayern-SPD

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Deggendorf. Zu einer besonderen Feierstunde trafen sich die Genossinnen und Genossen und viele prominente Gäste aus Deggendorf und ganz Niederbayern in Deggendorf-Natternberg. Auf Vorschlag des SPD-Unterbezirks Deggendorf mit seiner Vorsitzenden Rita Hagl verlieh der SPD-Landesvorstand dem Stadt- und Kreisrat Ambros Pronold aus Deggendorf die Georg-von-Vollmar-Medaille, die höchste Auszeichnung, die die bayerische SPD zu vergeben hat. Die Georg-von-Vollmar-Medaille ist nach dem ersten bayerischen SPD-Vorsitzenden Ritter Georg von Vollmar benannt, die vor 120 Jahren gegründet worden ist. Die Anzahl der Träger der Vollmar-Medaille ist auf einhundert begrenzt.

In seiner Laudatio würdigte der derzeitige SPD-Landesvorsitzende und Sohn von Ambros Pronold, Florian Pronold MdB, dessen Verdienste um die bayerische SPD und für das Gemeinwohl für alle Bürgerinnen und Bürger nicht nur in Deggendorf. Basierend auf den Grundwerten der SPD: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität bescheinigte Florian Pronold seinem Vater Ambros einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, was einen echten Sozialdemokraten auszeichnet.

Die kommunalpolitischen Verdienste von Ambros Pronold würdigte sein Nachfolger als SPD-Fraktionsvorsitzender im Deggendorfer Kreistag, Bürgermeister Bernhard Feuerecker aus Künzing. 30 Jahre, von 1978 bis 2008, stand Ambros Pronold an der Spitze der SPD-Kreistagsfaktion. Feuerecker hob dabei ganz besonders die politische Courage und die tadellose Integrität von Ambros Pronold hervor. Zudem ist Ambros Pronold ein leuchtendes Vorbild für viele junge Sozialdemokraten, wie der SPD-Oberbürgermeisterkandidat in Deggendorf, Jakob Hamburg, herausstellte.

Foto: Ambros Pronold erhält vom SPD-Landesvorsitzenden, seinem Sohn Florian Pronold, die Georg-von-Vollmar-Medaille, die höchste Auszeichnung der bayerischen SPD: (v.li.n.re.) Florian Pronold MdB, Ambros Pronold, Bürgermeister Bernhard Feuerecker und SPD-Unterbezirksvorsitzende Rita Hagl.

 

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