Jusos: „Breitbandausbau muss vorankommen!“

Arbeitsgemeinschaften

Bundestagskandidatin Johanna Uekermann diskutiert mit Jusos Niederbayern über Infrastrukturpolitik

„Trotz vieler Versprechungen wurde die Entwicklung des ländlichen Raums von der jetzigen Bundesregierung sträflich vernachlässigt. Der Breitbandausbau kommt nicht voran, die ärztliche Versorgung auf dem Land wird immer schlechter und viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen entweder sehr lange Wege in Kauf nehmen oder sind sogar gezwungen die Region zu verlassen,“ machte die SPD-Bundestagskandidatin Johanna Uekermann in Frauenau beim vor-Ort-Gespräch mit den Jusos Niederbayern deutlich.

Johanna Uekermann lud die Mitglieder des Bezirksvorstandes der Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (Jusos) am Sonntag nach Frauenau ein, um im Dialog die Themenschwerpunkte für die örtliche Wahlkampagne zu setzen. Dabei legte Johanna Uekermann, die selbst als stellvertretende Bundesvorsitzende bei den Jusos aktiv ist, den Fokus auf den Bereich Infrastruktur.

„Es ist mir ein wichtiges Anliegen, mich für den Ausbau der Infrastruktur, besonders des Internets und der wohnortnahen Versorgung einzusetzen. Nur mit einer guten Anbindung schaffen wir es, innovative Unternehmen, besonders aus dem Mittelstand hier im ländlichen Raum anzusiedeln oder zu halten. Damit schaffen wir die hochwertigen Arbeitsplätze, die vor allem für unsere gut ausgebildeten jungen Menschen Perspektiven eröffnen“, so die Bundestagskandidatin abschließend. Im Anschluss führte Uekermann mit dem Bezirksvorstand der Jusos Niederbayern in Finsterau im benachbarten Landkreis Freyung-Grafenau eine Klausurtagung zur Planung der heißen Wahlkampfphase durch.

Bild: Stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann, stellv. Landesvorsitzender Thomas Asböck, stellv. Bezirksvorsitzender Stephan Klingl, Juso-Bezirksvorsitzender Florian Huber und stellv. Bezirksvorsitzender Tobias Hartl (v. links)

 

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