AfA für Koalitionsvertrag von Union und SPD

Arbeitsgemeinschaften

Plattling. Der niederbayerische Bezirksvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD sprach sich bei einer Sitzung in Plattling am vergangenen Dienstag mehrheitlich für die Annahme des Koalitionsvertrages zwischen Union und SPD aus. In der AfA sind Mitglieder in den Gewerkschaften organisiert.
Wie der AfA-Bezirksvorsitzende Harald Unfried aus Landshut betonte, konnten viele sozialdemokratische Kernforderungen durchgesetzt werden. So etwa der flächendeckende Mindestlohn, der abschlagsfreie Rentenbezug nach 45 Versicherungsjahren, höhere Erwerbsminderungsrenten, die Mietpreisbremse oder die Finanztransaktionssteuer. Auch der Einstieg in die sog. "Mütterente" konnte endlich verabredet werden.

" Es werden in den nächsten Jahren spürbare soziale Verbesserungen für viele Millionen Menschen kommen", betonte Harald Unfried, "die große Mehrheit der älteren Mütter hat ab Mitte 2014 die höchste Rentensteigerung seit Jahrzehnten zu erwarten. Damit wird eine seit Jahren offene Gerechtigkeitslücke zumindest teilweise geschlossen. Dies ist angesichts der sehr niedrigen Renten von Frauen in Niederbayern ein großer Erfolg".
Über 6 Millionen Beschäftigte können zudem in den nächsten Jahren mit höheren Löhnen rechnen. Die sozialdemokratische Hartnäckigkeit beim Mindestlohn wird sich für diese Menschen nun auszahlen, so Unfried.

 

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